Direkt zum Hauptinhalt

Abruf von Daten eines einzelnen Gastes (fetch)

Worum es geht

Mit fetch lesen Sie die vereinbarten Ausgabefelder eines einzelnen Gastes über dessen Ticketcode aus. Die Felder und Filter werden in einer eigenen Datenansicht vom Typ fetch festgelegt.

Aufruf

Der

curl Abruf--get der Gast-Daten erfolgt über eine HTTP-GET-Anfrage an folgende URL:

'https://gwatch.events/ext-api/fetch?fetch' \ --header 'X-Api-key: IHR_HAUPTSCHLUESSEL' \ --header 'X-Api-flavor: IHR_FETCH_SCHLUESSEL' \ --header 'Accept: application/json' \ --data-urlencode 'code=<TEST0001'

Ersetzen Sie TEST0001 durch den Ticketcode> des gesuchten Gastes. Durch --data-urlencode werden auch Sonderzeichen korrekt als URL-Parameter übertragen.

Zur

AuthentifizierungistimParameter Request-HeaderVorgabe der API-Hauptschlüssel code Erforderliche, nicht leere Zeichenfolge mit dem SchlüsselTicketcode. X-Api-keyKeine zuDatenbank-ID. übergeben. Kann

Der Hauptschlüssel bestimmt die AuthentifizierungVeranstaltung. Ein Flavor vom Typ pull wird hier nicht erfolgreichakzeptiert. durchgeführtDas werdenWeglassen kommt es zu einem HTTP 401 Fehler.

Varianten / Datenansichten

Die zurückgegebenen Inhalte können serverseitig individuell konfiguriert werden. Falls mehrere Varianten (sogenannte Flavors) existieren, erhalten Sie für jede Variante einen separaten Schlüssel, der im Header alsvon X-Api-flavor übergebensetzt eine aktive Standardansicht mit leerem Schlüssel vom Typ fetch voraus.

Erfolgreiche Antwort

Bei HTTP 200 werden muss. Kann die Authentifizierungvereinbarten nicht erfolgreich durchgeführt werden kommt es zu einem HTTP 401 Fehler.

Für jede Variante kann optional ein eigenerGastfelder IP-Filterdirekt definiertzurückgegeben, sein. Schlägt die Prüfung der IP Adresse fehl, kommt es zu einem HTTP 401 Fehler.

Notwendiger GET-Parameter

Folgender Parameter muss zusätzlich in der URL übergeben werden:

    code: Dies ist der Ticketcode des Gastes, dessen Daten erfragt werden sollen.

    Lokalisierte Darstellung

    Die Ausgabe der Daten erfolgt für jeden Gast lokalisiert, das heißt:

      Datumsangaben, Zeitstempel und Zahlen mit Dezimalstellen werden entsprechend der Sprache des Gastes formatiert. Listenfelder enthalten als Wert die lokalisierte Bezeichnung im Kontext der Sprache des Gastes (nicht den Schlüssel).

      Dies gewährleistet eine benutzerfreundliche Darstellung der Daten im jeweiligen Sprachkontext.

      Statusmeldungen und Rückgabeformat

        401: nicht autorisiert. Dies bedeutet, dass entweder der API Key und/oder der API Flavor key nicht korrekt sind. 403: unter dem übergebenen Code konnte ein Gast gefunden werden. Dieser hat aber der Weitergabe seiner Daten nicht zugestimmt. 404: unter dem übergebenen Code konnte kein Gast gefunden werden. 422: der notwenige Parameter (code) fehlt. 200: erfolgreiche Antwort

        Beispiel (Erfolgreiche Antwort):beispielsweise:

        {
          "Vorname": "Susi"Erika",
          "Nachname": "Sorglos"Musterfrau",
          "Mitgliedschaft"Ticketcode": "IT-Security Concepts"TEST0001"
        }
        

        Es gibt keinen zusätzlichen Bereich guests, event oder meta und kein automatisch ergänztes error-Feld. Anders als bei pull werden auch id, created, updated und deleted nicht automatisch angefügt. Benötigen Sie zusätzliche Angaben, müssen diese mit dem Teilnehmermanagement als Ausgabefelder vereinbart werden.

        Ohne konfigurierte Gastfelder kann die erfolgreiche Antwort ein leeres Array [] sein.

        Filter und Formate

        Die Datenansicht kann den Abruf auf bestimmte Gäste begrenzen, beispielsweise anhand einer Zustimmung oder eines Teilnahmemerkmals. HTTP 403 bedeutet deshalb nicht zwingend eine fehlende Einwilligung, sondern allgemein: Der bestehende Gast erfüllt die konfigurierten Bedingungen nicht.

        Wie bei pull hängen Werte und Formate von den konfigurierten Feldern und Platzhaltern ab. Eine pauschale Lokalisierung nach der Sprache des jeweiligen Gastes ist nicht zugesichert. Stimmen Sie erwartete Werte insbesondere für Listen, Ja/Nein-Felder und Zeitangaben ab.

        fetch liefert keinen festen Löschstatus. Ein HTTP-200-Ergebnis allein ist daher kein verlässlicher Nachweis, dass ein Gast nicht gelöscht oder noch teilnahmeberechtigt ist. Für einen Bestandsabgleich verwenden Sie pull einschließlich deleted.

        Statusmeldungen

        HTTP-Status Bedeutung und nächster Schritt 200 Datensatz wurde entsprechend der Datenansicht geliefert. 401 Hauptschlüssel, Archivstatus, aktiven Flavor vom Typ fetch und IP-Filter prüfen. Der Body kann leer sein. 403 Gast vorhanden, aber durch die Bedingungen der Datenansicht ausgeschlossen. Filter mit dem Teilnehmermanagement prüfen. 404 Kein entsprechender Gast gefunden. Veranstaltung und Ticketcode prüfen. 422 code fehlt, ist leer oder kein geeigneter Zeichenfolgenwert.

        Für 403 und 404 wird keine fachliche Fehlerbeschreibung mitgeliefert; rechnen Sie mit einem leeren JSON-Ergebnis statt eines message-Objekts. Verarbeiten Sie diese Fälle anhand des HTTP-Status.

        Beispiel einer Validierungsantwort bei fehlendem code:

        {
          "error": true,
          "message": {"code": ["The code field is required."]}
        }
        

        Der konkrete Meldungstext kann sprachabhängig abweichen.

        Funktion prüfen

          Einen bekannten Ticketcode abrufen und die vereinbarten Felder kontrollieren. Einen nicht vorhandenen Testcode prüfen; erwartet wird HTTP 404. Falls Filter eingerichtet sind, einen abgestimmten Testgast außerhalb dieser Bedingungen prüfen; erwartet wird HTTP 403. Einen Aufruf ohne code prüfen; bei gültigem Zugang wird HTTP 422 erwartet.

          Weiter: Gäste anlegen und aktualisieren.
          Zurück: Gästeliste abrufen.